Weltnaturkonferenz: Österreichs Stand in öffentlichen Daten – und wo Daten fehlen

28. Oktober 2026

In Jerewan/Armenien ziehen die Vertragsstaaten der UN-Biodiversitätskonvention bis 30. Oktober erstmals Bilanz über das Weltnaturabkommen. Der nicht gewinnorientierte Biodiversitäts-Monitor zeigt Österreichs Stand aus öffentlichen Daten – und wo Daten fehlen.

Gebänderte Prachtlibelle auf einem Blatt ruhend.

29,3 Prozent der Fläche Österreichs stehen unter Schutz (Eurostat, 2023), streng geschützt sind 2,9 Prozent (Umweltbundesamt; eigene Berechnung). Von 114 an die EU gemeldeten Bewertungen von Lebensraumtypen (2019 bis 2024) sind 26 günstig und 45 schlecht.

Für 8 von 18 Leitindikatoren zu Zustand und Belastung der Natur ist das Monitoring nicht oder nur teilweise eingerichtet (Indikatorenbericht des Umweltbundesamts 2025, eigene Auszählung).

Eine Bilanz braucht Zahlen. Wo keine erhoben werden, kann niemand zeigen, ob ein Ziel erreicht wird. biodiversitaet-monitor.at zeigt beides: die vorhandenen Zahlen und die Lücken. 

Links

Biodiversitäts-Monitor

Kontakt

biodiversitaet-monitor.at
Mag. Philip Reitsperger, MA
Telefon: 069918228929
Website: https://biodiversitaet-monitor.at/

Quelle

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