News

14. Juli 2026

70 Prozent weniger Gelsen seit 2020

In den vergangenen sechs Jahren sei die Zahl der im Wiener Gelsenmonitoring gefangenen Gelsen um 70 Prozent zurückgegangen. Schuld am Gelsensterben seien zunehmende Temperaturschwankungen im Winter. 

14. Juli 2026

Vorsicht bei pflanzlichen Urlaubssouvenirs: 3 Tonnen Obst, Gemüse, Schnittblumen und lebende Pflanzen am Flughafen Wien beschlagnahmt

Pflanzenschädlinge und -krankheiten können unsere Lebensmittelsicherheit, die Wirtschaft und die Umwelt beeinträchtigen. Die EU-Kampagne #PlantHealth4Life schafft Bewusstsein für Risiken und Auswirkungen.

14. Juli 2026

Neue Ausschreibung des österreichischen Biodiversitätsfonds gestartet

Der Österreichische Biodiversitätsfonds startet eine neue Ausschreibungsrunde mit einem Gesamtbudget von 5 Millionen Euro.  Einreichfrist 15. September 2026.

10. Juli 2026

WWF warnt: Viele Flüsse gehen mit Niedrigwasser in den Hochsommer

An rund 85 Prozent der Pegel lagen die Juni-Abflüsse unter dem langjährigen Mittel - Hohe Wassertemperaturen verschärfen Lage für Fische und Gewässerlebensräume.

10. Juli 2026

Mehr als nur Vögel: Meldeplattform ornitho.at für Heuschrecken und Fangschrecken geöffnet

Ab sofort können Naturbegeisterte auch Heuschrecken und Fangschrecken über die Plattform ornitho.at melden. 

08. Juli 2026

Greifvögel in den Donau-Auen zwischen Aufwind und Herausforderungen

BirdLife Österreich und Nationalpark Donau-Auen: Erhebungen zeigen, wie Schutzmaßnahmen Populationen stärken.

08. Juli 2026

Projekt MetaFung zeigt die bisher unentdeckte Pilzvielfalt in Österreichs Großschutzgebieten

Die Studie macht sichtbar, wie groß die bislang kaum erforschte Biodiversität im Boden ist – und welche Bedeutung Schutzgebiete für Forschung, Naturschutz und zukünftiges Biodiversitätsmonitoring haben.

25. Juni 2026

WWF und BirdLife fordern „Aktion scharf gegen Giftköder“

Grausame Geier-Vergiftung im Lesachtal muss Konsequenzen haben. Verbotenes Nervengift für 90 Prozent aller nachgewiesenen Wildtier-Vergiftungen verantwortlich. Der WWF und BirdLife appellieren an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit möglichen Giftködern umgehend den zuständigen Behörden zu melden

25. Juni 2026

50 Jahre im Zeichen der Seenforschung

Seit über 50 Jahren gibt es das Kärntner Institut für Seenforschung. Es erforscht, überwacht und analysiert den ökologischen Zustand der Kärntner Gewässer. Die größte Veränderung, seitdem es das Institut gibt, sei die Temperatur der Seen.