Ramsar-Konvention

Logo der Ramsar-Konvention.

Das wichtigste internationale Abkommen zum Schutz von Feuchtgebieten ist die Ramsar-Konvention. Es ist ein zwischenstaatliches Abkommen. Es  wurde von VertreterInnen aus 18 Nationen am 2. Februar 1971 in der nordiranischen Stadt Ramsar unterzeichnet wurde. Der 2. Februar wird deshalb auch jährlich als Weltfeuchtgebietstag gefeiert.

Die Ramsar-Konvention  schafft den Rahmen für die internationale Zusammenarbeit zur Erhaltung und wohlausgewogenen Nutzung ("Wise Use") von Flüssen, Feuchtwiesen, Seen und Karstgebieten. Generelles Ziel des Übereinkommens ist es, das Verschwinden von Feuchtgebieten zu verhindern und deren Erhaltung langfristig zu sichern. Im Februar 2008 sind 158 Vertragsparteien Mitglied der Ramsar-Konvention. Österreich trat der Ramsar-Konvention 1983 bei.

Letzte Änderung: 23.02.2008