Das ALARM-Projekt - Risikoabschätzung für die Biodiversität

Das größte europäische Forschungsprojekt auf dem Gebiet der terrestrischen Biodiversität wurde im Jahr 2004 begonnen.

Das Forschungsprojekt ALARM (Assessing LArge-scale environmental Risks for biodiversity with tested Methods) untersucht vier Bereiche, denen ein Anteil am Rückgang der biologischen Vielfalt zugeschrieben wird:

  1. den Klimawandel,
  2. den Verlust an Bestäubern wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen,
  3. die in der Umwelt vorhandenen Schadstoffe sowie
  4. die Invasion gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten.

Im Rahmen des Forschungsprojektes ALARM werden Methoden und Protokolle getestet und entwickelt,  um grossräumigen Umweltrisiken abschätzen zu können. Negative direkte und indirekte Auswirkungen des Menschen sollen minimiert werden.

Letzte Änderung: 19.02.2008