Das größte europäische Forschungsprojekt auf dem Gebiet der terrestrischen Biodiversität wurde im Jahr 2004 begonnen.
Das Forschungsprojekt ALARM (Assessing LArge-scale environmental Risks for biodiversity with tested Methods) untersucht vier Bereiche, denen ein Anteil am Rückgang der biologischen Vielfalt zugeschrieben wird:
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den Klimawandel,
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den Verlust an Bestäubern wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen,
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die in der Umwelt vorhandenen Schadstoffe sowie
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die Invasion gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten.
Im Rahmen des Forschungsprojektes ALARM werden Methoden und Protokolle getestet und entwickelt, um grossräumigen Umweltrisiken abschätzen zu können. Negative direkte und indirekte Auswirkungen des Menschen sollen minimiert werden.